BKC präsentiert erfolgreichen BKC Emerging Markets Renten bei Seminarreihe von IPE und Universal Investment

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe UI IPE Frühstücksseminare, einer Kooperationsveranstaltung von Universal Investment, IPE, sowie den Assetmanagern Berenberg, Aktia, und dem Indexentwickler MSCI, stellte Marian Heller, Portfoliomanager der Bank für Kirche und Caritas, den nachhaltigen Rentenfonds BKC Emerging Markets Renten vor. Die gut besuchte Veranstaltung stand unter dem Titel: „Emerging Markets & Nachhaltigkeit – geht das?“.

„Das Portfoliomanagement der BKC hat einen einzigartigen Managementansatz für den BKC Emerging Markets Renten entwickelt“, berichtete Marian Heller dem Fachpublikum institutioneller Investoren, und verwies auf den sog. Blendansatz (Mischansatz), der alle relevanten Risikoprämien im Fonds vereint. Die Zusammensetzung ist jeweils ca. 1/3 in EUR Hartwährung, 1/3 in USD Hartwährung sowie 1/3 in Lokalwährung jeweils für Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Investment Grade und High Yield Anleihen. „Der große Vorteil des Fonds liegt darin, dass die gesamte Anlageklasse der Emerging Market Anleihen nachhaltig abgedeckt ist“, so Heller. Der Ansatz erlaubt eine breite Diversifikation über die gesamte Anlageklasse sowie die Chance, von relativen Bewertungsunterschieden zwischen den einzelnen Subsegmenten zu profitieren. Auch müssen Anleger durch diesen Ansatz nicht selbst die Allokation einzelner Subsegmente vornehmen. So müssen sie zum Beispiel nicht mehr die schwierige Entscheidung treffen, wann die Hartwährung gegenüber der Lokalwährung übergewichtet werden soll. Des Weiteren stellte Herr Heller das hauseigens entwickelte quantitative BKC-Staatenmodell vor. Dieses ermöglicht einen objektiven, regelbasierten Investmentansatz. Der Fokus auf quantitative Daten und damit der bewusste Verzicht auf teure Länderspezialisten vor Ort erlaubt die günstige Kostenquote von 0,98%.

Nicht zuletzt berichtete Portfoliomanager Heller, dass „sich der Fonds bisher als defensiver Emerging Markets Rentenfonds bewährt hat, was sich insbesondere in einer deutlich gesenkten Volatilitiät gegenüber dem Markt zeigt und in den attraktiven Kennzahlen widerspiegelt.“ Zu nennen sind hier die Endfälligkeitsrendite von ca. 4,9 % bei begrenzter Duration von etwa fünf Jahren, einer durchschnittlichen Bonität von BBB+ sowie einer EUR-Quote von über 33 %. Die hohe EUR-Quote erlaubt einen guten Puffer für den Fall, dass Fremdwährungen abwerten, und führt gleichzeitig dazu, dass auf teure Währungsabsicherung verzichtet werden kann. Zudem wird gerade auf solche Lokalwährungen gesetzt, die Aufwertungspotential haben, sodass hier die Chance besteht, sowohl über Zins als auch über Währung zu verdienen. Die USD-Quote bietet darüber hinaus eine Absicherung vor zu starken Anstiegen bei Risikoaufschlägen (Spreads). In Summe führt dies zu einem sehr effizienten Kompromiss aus allen relevanten Treibern der Anlageklasse.