Dies ist eine Werbeinformation und ersetzt keine Anlageberatung. Bitte beachten Sie unseren unten angebrachten Hinweis zu Risiken von Anlageprodukten.

Die letzte verbleibende Zins-Bastion: BKC Emerging Markets Renten

10-jährige deutsche Staatsanleihen fielen im August erstmals auf unter -0,7%. Inzwischen verzeichnen selbst 30-jährige deutsche Anleihen negative Renditen. Der Trend zu fallenden Zinsen ist weltweit zu beobachten. Wie können sich Anleger vor dieser Entwicklung schützen? Der BKC Emerging Markets Rentenfonds bietet aktuell noch immer eine laufende Endfälligkeitsrendite von 5,3%. Wie lässt sich diese attraktive Rendite realisieren? 

Quelle: Bloomberg / Stand: 21.08.2019

Strategie des Fonds

Dem Fonds liegt der Anspruch zu Grunde, Anlegern Zugang zu der gesamten Anlageklasse zu ermöglichen und dabei die jeweils attraktivsten Risikoprämien sämtlicher Segmente innerhalb des Universums aller Schwellenlandanleihen im Portfolio zu vereinen. Hierzu zählt eine breite Basis an Staats- wie auch Unternehmensanleihen sowohl in Hart- als auch in Lokalwährungen. Die Emittenten verteilen sich dabei auf alle verfügbaren Ratingkategorien von AAA bis B- und decken ein sehr breites Spektrum an Ländern und Branchen ab. Risikomindernd erfolgen bewusst keine Investitionen in Emittenten der Ratingkategorien CCC+ und schlechter.  

Die Rolle der Fremdwährungen im Portfolio

Um einen möglichst optimalen Kompromiss zwischen der Stabilität von Hartwährungen und den Renditechancen von Lokalwährungen herzustellen, beruht die neutrale strategische Allokation im Fonds auf einem Drittel-Ansatz: 1/3 der Anleihen sind in EUR denominiert, 1/3 in USD und 1/3 in verschiedenen Lokalwährungsanleihen (aktuell 17). Taktisch kann von diesen Quoten je nach Attraktivität einzelner Währungsräume abgewichen werden. Der Ansatz erlaubt die Ausnutzung von Mehrrenditen durch höhere Zinsen und Chancen von Währungsaufwertungen. Gleichzeitig ist die Schwankung im Vergleich zu einem reinen Fremdwährungsfonds deutlich reduziert. Auf teure Währungsabsicherung wird bewusst verzichtet, da hierbei die Kosten einer Absicherung die Mehrrenditen der Währung regelmäßig übersteigen. 

Risikoreduktion durch Nachhaltigkeitskriterien ist in Schwellenländern besonders ausgeprägt

Die Wertorientierung ist die zentrale Motivation für den Nachhaltigkeitsfilter, der im BKC Emerging Markets Renten gelebt wird. Gerade in Schwellenländern können Nachhaltigkeitskriterien allerdings auch ökonomisch vorteilhafte Wirkungen entfalten. Dem Faktor Korruption kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Zahlreiche Studien belegen den engen Zusammenhang zwischen Höhe der Korruption und ökonomischer Entwicklung von Schwellenländern. Der Ausschluss von Staaten mit unzureichender Korruptionskontrolle kommt im Portfolio somit direkt der Risikovorbeugung zu Gute. 
Auch bei Unternehmen finden sich Nachhaltigkeitsfaktoren, die belegbare Auswirkungen auf die Kursentwicklung haben. Ein Ausschluss jener Unternehmen mit den schlechtesten Umwelt-, Sozial- oder Governance-Standards in ihren jeweiligen Branchen bzw. im Gesamtanlageuniversum hilft dabei, Investoren vor Kursrückschlägen und Reputationsrisiken zu bewahren. So können Performanceinbußen im Zuge von Kontroversen wie jüngst beispielsweise beim brasilianischen Bergbauunternehmen Vale (Dammbruch) oder dem Fleischproduzenten JBS (Bestechungsskandal) frühzeitig vermieden werden.

Zinswende liefert Kursrückenwind, Fokus auf positive Realzinsen

Eine lockere Geldpolitik, wie sie aktuell wieder in Europa und den USA vollzogen wird, bot historisch für Schwellenländer lohnende Einstiegszeitpunkte. Hinzu kommt, dass viele der Lokalwährungen aktuell günstig bewertet sind.
Unabhängig von der aktuellen Lage machen die im Vergleich zu entwickelten Märkten hoch attraktiven Realzinsen vieler Schwellenländer eine Grundallokation in der Anlageklasse für jeden Anleger, der den Anspruch hegt, nach Abzug der Inflation einen positiven Ertrag zu erwirtschaften, essentiell. Durch die Vielschichtigkeit ist der Fonds positioniert um in guten Zeiten auskömmliche Erträge zu erwirtschaften und in schwierigen Phasen aufgrund seiner sehr breiten Streuung über Länder und Währungen als ehr defensiver Fonds die Schwankung und Abwärtspartizipation zu begrenzen.

Hinweis: Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Quelle: Bloomberg / Stand: 21.08.2019

Fondskennzahlen und Kosten

Per 21.08.2019 beträgt die Endfälligkeitsrendite 5,3% und der Kupon 5,6%. Die Durchschnittsbonität beläuft sich auf ein BBB+ Investmentgrade Rating. Durationsrisiken sind mit einer Zinsbindungsdauer von 6,0 Jahren klar begrenzt. Staats- und Unternehmensanleihen verteilen sich auf Euro, US-Dollar und 17 weitere Währungen in aktuell 36 verschiedenen Ländern. Die jährlichen Kosten belaufen sich auf 0,98%.

Geschaffen um Anleger vor Niedrig- und Negativzinsen zu schützen ist der Fonds mit seinem ausgewogenen Rendite-Risiko-Profil eine der letzten Ertragsoasen in einer weitgehend ausgedörrten Zinslandschaft.

Kennzahlen

Kupon 5,6%
Rendite 5,3%
Duration 6,0 Jahre
Durchschnittsrating BBB+
Laufende Kosten 0,98%