
Geleitwort des Vorstandsvorsitzenden
Dr. Richard Böger zum Thema Nachhaltigkeit
Dem vielfachen Wunsch unserer Kunden, Geldanlagen anzubieten, die ihren besonderen Anforderungen hinsichtlich ökonomischer, sozialer und ökologischer Kriterien gerecht werden, kommen wir schon seit einigen Jahren mit verschiedenen Nachhaltigkeitsprodukten nach.
Da wir unsere Eigenanlagen inzwischen auch mit einem Nachhaltigkeitsfilter versehen haben, können wir unseren Kunden nahezu die gesamte Palette nachhaltiger Geldanlagen von der Spareinlage über Direktinvestitionen bis hin zu speziellen Investmentprodukten als Angebot zur Verfügung stellen.
Die Kirchen haben sich vor längerer Zeit zur Nachhaltigkeit als christliches Gestaltungsprinzip intra- und intergenerationeller Gerechtigkeit im weltweiten Kontext bekannt. Die katholischen Bischöfe verstehen nachhaltiges Investment mittlerweile als ein glaubwürdiges Zeugnis für eine zukunftsfähige Entwicklung aus dem christlichen Glauben.
Solche Geldanlagen dienen dem Umbau zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft "ohne Einbußen bei der Rendite, Sicherheit und Liquidität", wie es in dem 2006 erschienenen Expertenpapier der deutschen Bischofskonferenz zum Klimawandel heißt.
Unsere Aufgabe verstehen wir als Bank nicht nur darin, qualitativ hochwertige Finanzprodukte im Bereich "Nachhaltige Geldanlage" bereitzustellen, sondern unsere Kunden rund um das Thema Nachhaltigkeit umfassend zu informieren. Um diese fachliche Arbeit leisten zu können, haben wir Anfang 2003 eigens eine Stabsstelle "Nachhaltige Geldanlagen" eingerichtet, die sich dieser Aufgabe fachkompetent annimmt.
Mit unseren Aktivitäten nehmen wir als Bank für Kirche und Caritas eG eine Vorreiterrolle im Bankensektor ein. Für uns ist Nachhaltigkeit Daueraufgabe und kein Modethema. Bestärkt werden wir in unserem Engagement durch unsere Kunden, die unsere Aktivitäten auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit sehr schätzen.
Wir verstehen unser Nachhaltigkeitsengagement als einen wichtigen Baustein, mit dem unsere Kunden und wir als Bank für Kirche und Caritas eG einen Beitrag dazu leisten, Prozesse in Richtung einer zukunftsfähigen Entwicklung zu unterstützen.
Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Sie einladen, sich weiter über dieses uns wichtige Thema zu informieren.
Dr. Richard Böger, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Caritas eG
Paderborn, im Januar 2009
Die Kirchen haben sich vor längerer Zeit zur Nachhaltigkeit als christliches Gestaltungsprinzip intra- und intergenerationeller Gerechtigkeit im weltweiten Kontext bekannt. Die katholischen Bischöfe verstehen nachhaltiges Investment mittlerweile als ein glaubwürdiges Zeugnis für eine zukunftsfähige Entwicklung aus dem christlichen Glauben.
Solche Geldanlagen dienen dem Umbau zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft "ohne Einbußen bei der Rendite, Sicherheit und Liquidität", wie es in dem 2006 erschienenen Expertenpapier der deutschen Bischofskonferenz zum Klimawandel heißt.
Unsere Aufgabe verstehen wir als Bank nicht nur darin, qualitativ hochwertige Finanzprodukte im Bereich "Nachhaltige Geldanlage" bereitzustellen, sondern unsere Kunden rund um das Thema Nachhaltigkeit umfassend zu informieren. Um diese fachliche Arbeit leisten zu können, haben wir Anfang 2003 eigens eine Stabsstelle "Nachhaltige Geldanlagen" eingerichtet, die sich dieser Aufgabe fachkompetent annimmt.
Mit unseren Aktivitäten nehmen wir als Bank für Kirche und Caritas eG eine Vorreiterrolle im Bankensektor ein. Für uns ist Nachhaltigkeit Daueraufgabe und kein Modethema. Bestärkt werden wir in unserem Engagement durch unsere Kunden, die unsere Aktivitäten auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit sehr schätzen.
Wir verstehen unser Nachhaltigkeitsengagement als einen wichtigen Baustein, mit dem unsere Kunden und wir als Bank für Kirche und Caritas eG einen Beitrag dazu leisten, Prozesse in Richtung einer zukunftsfähigen Entwicklung zu unterstützen.
Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Sie einladen, sich weiter über dieses uns wichtige Thema zu informieren.
Dr. Richard Böger, Vorstandsvorsitzender der Bank für Kirche und Caritas eG
Paderborn, im Januar 2009
